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Die Amortisationszeit beschreibt den Zeitraum, bis sich die Investitionskosten eines Automaten durch die erzielten Einnahmen wieder ausgeglichen haben.
Die Amortisationszeit beschreibt, wie lange es dauert, bis sich die Investition in einen Automaten durch Einnahmen oder Einsparungen refinanziert hat. Im Vending zeigt sie, ab welchem Zeitpunkt ein Automat seine Anschaffungskosten, Installation und laufenden Ausgaben rechnerisch wieder eingespielt hat.
Eine einfache Rechnung lautet: Investitionskosten geteilt durch monatlichen Gewinn ergibt die Amortisationszeit in Monaten. Kostet ein Automat inklusive Aufstellung zum Beispiel 6.000 Euro und erzielt nach Wareneinsatz, Miete, Service und Zahlungsgebühren 500 Euro Gewinn pro Monat, liegt die Amortisationszeit bei 12 Monaten.
Die tatsächliche Amortisationszeit hängt stark vom Aufstellort ab. Frequenz, Zielgruppe, Sortiment, Preise, Befüllung, Ausfälle und Provisionen beeinflussen das Ergebnis. Ein gut platzierter Getränkeautomat in einer großen Produktion kann sich deutlich schneller amortisieren als ein Snackautomat in einem wenig genutzten Flur.
Wichtig ist, nicht nur den Umsatz zu betrachten. Entscheidend ist der Deckungsbeitrag nach Kosten. Wareneinsatz, Strom, Miete, Wartung, Zahlungssysteme, Reparaturen und Personalzeit gehören in die Kalkulation. Sonst sieht der Automat auf dem Papier besser aus, als er im Betrieb ist.
Die Amortisationszeit hilft bei der Entscheidung zwischen Kauf, Automatenmiete, Gebrauchtautomat oder Vollservice-Modell. Sie ist kein Garant, aber ein nützliches Steuerungsinstrument. Wir bauen nicht nur, wir denken mit: Eine gute Kalkulation zeigt nicht nur, wann sich etwas rechnet, sondern auch, warum.