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Die Fachbreite beschreibt die Breite eines einzelnen Warenfachs im Automaten und bestimmt, welche Produktgrößen dort eingesetzt werden können.
Die Fachbreite beschreibt die nutzbare Breite eines Produktfachs im Automaten. Sie entscheidet, welche Artikel in ein Fach passen und wie stabil sie während Lagerung und Ausgabe geführt werden. Bei Snackautomaten, Warenautomaten, Frischeautomaten und Glasfront-Automaten ist die Fachbreite ein zentraler Planungswert.
Eine zu schmale Fachbreite führt dazu, dass Produkte klemmen oder sich beim Nachrutschen verkanten. Eine zu breite Fachbreite kann dazu führen, dass Produkte kippen, schräg liegen oder unkontrolliert ausgegeben werden. Die richtige Breite hängt von Verpackungsmaß, Produktgewicht, Ausgabetechnik und gewünschter Stückzahl pro Fach ab.
Besonders bei Spiralausgaben muss die Fachbreite mit der Spirale zusammenpassen. Ein schmaler Riegel braucht eine enge Führung. Eine breite Chipstüte braucht mehr Raum und oft eine andere Spirale. Bei Schubfächern oder Frischeautomaten bestimmt die Fachbreite, ob größere Mahlzeiten, Eierkartons oder Produktpakete sauber gelagert werden können.
Für Betreiber ist die Fachbreite wichtig, wenn Sortimente angepasst werden. Neue Produkte sehen im Einkauf gut aus, passen aber nicht automatisch in bestehende Fächer. Ein Zentimeter kann reichen. Nicht glamourös, aber geschäftsrelevant.
Eine passende Fachbreite verbessert Produktsichtbarkeit, Ausgabequalität und Nachfüllgeschwindigkeit. Sie hilft auch dabei, den Automaten wirtschaftlich zu nutzen. Zu viele breite Fächer verschwenden Platz. Zu viele enge Fächer begrenzen das Sortiment. Der Sweet Spot liegt dort, wo Produkt, Technik und Nachfrage zusammenpassen.