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Fachbegriffe, Technologien und Systeme rund um Hohenloher Verkaufsautomaten verständlich und praxisnah erklärt. Von Bezahlsystemen bis Telemetrie.
Die Abrechnung bezeichnet die Erfassung und Auswertung von Zahlungen, Umsätzen und Verkäufen eines Automaten für Betreiber, Kunden oder Standorte.
Die Amortisationszeit beschreibt den Zeitraum, bis sich die Investitionskosten eines Automaten durch die erzielten Einnahmen wieder ausgeglichen haben.
Der Aufstellort bezeichnet den Platz, an dem ein Automat betrieben wird, und beeinflusst Erreichbarkeit, Nutzungshäufigkeit, Umsatz und Serviceaufwand.
Ein Automatenaufsteller ist ein Anbieter oder Betreiber, der Automaten bereitstellt, aufstellt und häufig auch Befüllung, Wartung und Service übernimmt.
Die Automatenmiete bezeichnet die zeitlich begrenzte Nutzung eines Automaten gegen eine regelmäßige Mietzahlung, ohne das Gerät kaufen zu müssen.
Ein Automatenwartungsvertrag regelt die regelmäßige Wartung, Prüfung und Instandhaltung eines Automaten, um Ausfälle zu vermeiden und einen zuverlässigen Betrieb sicherzustellen.
Ein Banknotenleser erkennt, prüft und verarbeitet Geldscheine am Automaten, damit Kunden auch mit Bargeld bezahlen können.
Die Befüllung bezeichnet das Einlegen oder Nachfüllen von Waren in einen Automaten, damit Produkte verfügbar bleiben und der Automat zuverlässig genutzt werden kann.
Die Betriebstemperatur bezeichnet den Temperaturbereich, in dem ein Automat zuverlässig funktioniert und Produkte korrekt gelagert oder gekühlt werden.
Ein Cashless-Modul ermöglicht bargeldlose Zahlungen am Automaten, zum Beispiel per Karte, Smartphone oder kontaktloser Bezahlfunktion.